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Die Tage werden bereits wieder kürzer. Aber auf unsere abendliche Lauf- oder Bikerunde oder die Velofahrt ins Büro müssen wir trotzdem nicht verzichten. Welche Vorschriften gibt es für die Velobeleuchtung und was ist sinnvoll? 

Die bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung schätzt, dass nachts die Hälfte aller Unfälle verhindert werden könnte, wenn sich die Unfallgegner 1 Sekunde früher sähen. Gesehen zu werden ist somit für Velofahrende wie auch Läufer besonders wichtig.  

Vorschriften für die Velobeleuchtung 

In der Schweiz gibt es relativ klare Vorschriften zur Fahrradbeleuchtung:

  • Der Frontscheinwerfer muss weiss sein, das Rücklicht rot.  
  • Beide Fahrradlichter dürfen nicht blinken und müssen aus 100 Metern Distanz sichtbar sein
  • Das Frontlicht darf nicht blenden. Das Licht muss so montiert werden, damit es den Gegenverkehr nicht blendet.

Beleuchtung für Rennvelofahrer und Mountainbiker 

Je nach Fahrradtyp gibt es besser und weniger geeignete Lichter. Als Rennvelofahrer möchte man kein unnötiges Gramm mittragen. Ein Lichtset mit Gummizug hat die Vorteile, dass es an verschiedene Fahrräder montiert werden kann und keine fixe Halterung benötigt. 
Anders bei den Mountainbikern: Hier muss das Licht gut montiert sein. Zudem braucht es eine grosse Leuchtkraft, damit im Dunkeln alle Hindernisse früh erkannt werden. Helle Stirnlampen können gut ausleuchten, das Zentrum des Lichtkegels sollte ca. 10 Meter vor dem Velo auf die Strasse treffen.

Rundum sichtbar 

Das vorgeschriebene Licht sorgt zwar hinten und vorne für gute Sichtbarkeit. Wichtig ist aber wie erwähnt auch, dass man von der Seite früh erkannt wird. Als Läufer wie auch Velofahrer. Mit dieser Ausrüstung kann man für zusätzliche Sichtbarkeit sorgen: 

  • seitliche Reflektoren, z.B. in den Speichen 
  • Abstandskelle mit Reflektoren 
  • blinkende Zusatzlichter 
  • helle und/oder reflektierende Kleidung (Snappbänder an Armen und Beinen)

15% Rabatt auf Lichter & Reflektoren

Gültig bis 30. September.

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Andi Oertli

Stets mit den modischsten Socken ist unser erster Bikemech für die Reparaturaufträge unserer Kunden zuständig. Mit grossem Eifer fasst er Tipps und Tricks von Urs und Tobi auf, um uns während der turbulenten Bikesaison bestens unter die Arme greifen zu können. Dank seiner Energiequelle – dem Appenzeller Biberli – meistert er den Arbeitsweg fast jeden Tag mit seinem Rennrad. Woher sonst soll diese Ausdauer auch kommen, dass er schneller ist als Patrik, Tobi oder Ivo?

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